• Wolfkisses

    Wolfkisses – Becca und Alex

    Natürlich könnte ich jetzt Kapitel zwölf von Wolfkisses schreiben. Ich könnte euch aber auch den versprochenen Beitrag über Alex und Becca fertig machen. Um die beiden geht es immerhin in dem Kapitel … So lobenswert es auch wäre, mich um das Kapitel zu kümmern, ich habe mich für den Beitrag entschieden und immerhin bedeutet diese Tatsache, dass ihr jetzt und hier etwas zu lesen habt. Die Geschichte von Luke und Sofie spielt ja, zumindest Teilweise in einem Luxushotel. Nicht weil die beiden sonderlich luxuriös wären, viel mehr, weil sie dort arbeiten. Wer allerdings dort residiert ist Alex, mit seiner Familie. Das heißt, nicht wirklich seine Familie, es ist die Familie,…

  • Alltagsgeplänkel

    Was der Umgang mit anderen Autoren mir beigebracht hat

    Von Anfang an Seit ich damals beschlossen habe, dass ich nicht mehr nur für mich, sondern in Zukunft für die Öffentlichkeit schreibe sind einige Monate vergangen. Okay. Last uns doch mal ehrlich sein. Es sind fast zwei JAHRE. Aber wisst ihr was. Ich bin ein Autor.  Seit dem habe ich ein Buch in Rohform beendet und die erste Überarbeitung darüber laufen lassen. Im Moment gehe ich es zusammen mit einer Freundin nochmal an und wenn wir das erledigt haben, ist es reif fürs Lektorat. Ein Zweites wird diesen Monat in der Rohform fertig und ich habe Ideen für unzählige mehr. Was das mit andren Autoren zu tun hat? Ich würde…

  • Projekte,  Wolfkisses

    Wolfkisses, was ist das eigentlich?

    Heute erzähle ich euch ein wenig über Wolfkisses, mein Romantasy-Projekt. Wenn alles nach Plan läuft bekommt ihr den ersten Band sogar noch dieses Jahr zu lesen. Zumindest diejenigen unter euch, die Romantasy mögen. Worum soll es in Wolfkisses gehen? Im ersten Band geht es um Luke und Sofie, die sich ganz banal, durch ihre Arbeit kennen lernen. Es könnte alles wunderbar sein, wäre er nicht ein Werwolf und hätte sie nicht für sich beschlossen, dass Werwölfe einfach kein Beziehungsmaterial sind. Woher sie das weiß? Naja, sie hatte das schon einmal und sie kommt mit der bestimmenden Werwolfart einfach nicht so wirklich klar. Fragt mal King, ihren Ex, was er zu…

  • Alltagsgeplänkel

    Alle gute Dinge sind drei.

    Oder auch, wie ich den dritten Versuch startete, eine Autorenseite zu erstellen, mit der ich selbst zufrieden bin. Es stellt sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist. Zum einen Muss man mit sich selbst klären, ob man unter Klarnamen oder Pseudonym schreiben will. Wie ihr an der URL deutlich erkennen könnt habe ich mich für meinen Klarnamen entschieden. Natürlich gäbe es die Möglichkeit für die verschiedenen Genres an denen ich arbeite einzelne Pseudonyme zu verwenden, doch ich sag es euch wie es ist. Das ist mir auf dauer zu anstrengend. Allein der Gedanke, den Blog über mein Alltagszeug von der Autorenseite zu trennen ist schon so aufwendig, dass…

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