Wolfkisses

Wolfkisses – Becca und Alex

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Natürlich könnte ich jetzt Kapitel zwölf von Wolfkisses schreiben. Ich könnte euch aber auch den versprochenen Beitrag über Alex und Becca fertig machen. Um die beiden geht es immerhin in dem Kapitel …

So lobenswert es auch wäre, mich um das Kapitel zu kümmern, ich habe mich für den Beitrag entschieden und immerhin bedeutet diese Tatsache, dass ihr jetzt und hier etwas zu lesen habt.

Die Geschichte von Luke und Sofie spielt ja, zumindest Teilweise in einem Luxushotel. Nicht weil die beiden sonderlich luxuriös wären, viel mehr, weil sie dort arbeiten. Wer allerdings dort residiert ist Alex, mit seiner Familie.
Das heißt, nicht wirklich seine Familie, es ist die Familie, die ihn groß zog, mit denen ihn viel verbindet und für deren Sicherheit er nun zuständig ist.
Das ist genau die Stelle, an der Becca ins Spiel kommt. Sie ist ausgebildete Personenschützerin. Und leitet neben ihrem Wolfsrudel auch eine kleine Firma, die sich auf derartige Kunden spezialisiert hat. Passt ja wie Arsch auf Eimer, da gibt es nur ein kleines Problem. Alex ist Werwolfjäger und obwohl es in Beccas Interesse wäre ihn auf der Stelle zu töten entschließt sie sich dagegen. Ob sie das in Band 2 wohl noch bereuen wird?

Ich mag Alex sehr gerne. Er trägt eine große Verantwortung und nicht weniger großen Schmerz in sich. Sein Vorbild hat er von einem Charakter aus The 100, eine Fernsehserie, die ich übrigens jeden ans Herz legen möchte. Ich mag den Gedanken, dass es keine „Guten“ gibt und greife ihn gerne in fast allen meiner Geschichten auf.

Wo Becca herkommt, kann ich euch nicht sagen. Sie war einfach da und ging mir so lange auf die Nerven, bis ich bereit war, ihre Geschichte zu erzählen und jetzt hängt mein Herzblut an ihrem Problem. Kann man seinen Feind lieben? Kann jemand, der so Schlimmes durch ihre Rasse erfahren hat, vergeben?

Die Frage wird sich erst im zweiten Band lösen, doch schon im ersten werdet ihr die Beiden kennenlernen und ich bin gespannt auf euer Urteil.

Im nächsten Beitrag erzähle ich euch übrigens, mit welchem Schreibprogramm ich arbeite und wie ich dazu gekommen bin. Bis dahin findet ihr auf Instagram immer wieder Zitate aus den Kapiteln an denen ich gerade arbeite.

Auf Facebook erzähle ich hin und wieder von den Fortschritten und auf Patreon gibt es das alles gebündelt. Mittlerweile habe ich übrigens erfahren, dass man Künstlern dort auch einfach folgen kann. Ihr seid also herzlich eingeladen.

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